Auf dieser geschichts- und kulturträchtigen Tour fahren wir Sie zuden fünf evangelisch-Lutherischen Kirche, die in Hamburg  als Hauptkirchen bezeichnet werden.:

St. Petri,  St. Katharinen,  St. Michaelis (Michel),  St. Jakobi , St. Nikolai (Gedenkstätte)

Die Hauptkirchen, die mit ihren Türmen die sogenannte Stadtkrone bilden, nennt ein alter Vers

Über das Dächergewirr / recken die Türme sich frei:
Michel, Petri, Kathrin, / Jakobi und Nikolai

Sie erfahren viel Wissenswertes und erhalten tolle Einblicke in die Kirchengeschcihte Hamburgs.

Ein kleiner Einstieg:

Die Freie Reichstadt Hamburg führte 1529 unter der Mitwirkung von Johannes Bugenhagen eine neue Kirchenordnung ein. Diese gilt als Geburtsstunde der evengelisch-lutherischen Kirche im hamburgischen Staate. Sie war in den folgenden Jahrhunderten für das kirchliche Leben in Hamburg zuständig. Die Hamburger Stadtverfassung war auf das engste mit der Kirchenverfassung verbunden. So bildeten die Kichspiele der Hauptkirchen auch die politische Gliederungen der Stadt und die Pastoren wirkten bei der Schulaufsicht mit. Auch der Bau der Stadtbefestigung und das Feuerlöschwesen, wobei jeder Bürger zur Mitarbeit verpflichtet war, wurde von den Kirchspielen organisiert.

Am 28. Juli 1943 wurde die St.-Nikolai-Kirche in der Altstadt durch Fliegerbomben schwer beschädigt. 1951 wurde das Kirchenschiff abgebrochen. Die Kirchengemeinde St. Nikolai hatte sich entschieden, ihren angestammten Bereich, in dem sich inzwischen kaum noch Wohnungen befanden, zu verlassen und ein neues Kirchengebäude im Wohnvierte Harvesterhude zu errichten.

Das bekannte Wahrzeichen Hamburgs, der Michel, birgt noch wenig bekannte Seiten, wie die Krypta der St. Michaelis Kirche. Dabei handelt es sich um eine Kirche unter der Kirche die den gleichen Grundriss hat wie das Gotteshaus darüber.

Reservierung über unsere homepage oder eine EMail senden an: tour@pedalotours.de oder telefonisch: 0177 7367042 bei Bruno Hurth

St. Nikolai Denkmal

St. Michaelis

St. Katharinen

St. Michaelis

St. Jakobi

St. Petri